Brücke in der Hamburger Speicherstadt
Schiffstau, um einen Poller gebunden

Wir Hamburger lassen keinen von uns über Bord gehen!

Angefangen hat alles mit den Worten von Max M. Warburg „Wir Hamburger lassen keinen von uns über Bord gehen“. Sie stammen aus der Schifffahrt. Sie beschreiben die Hansestadt als eine Schicksalsgemeinschaft, die sich mit der Besatzung eines Schiffes vergleichen lässt: Auch in Sturm und Not ist jeder für jeden da.

Im Jahre 1913 wurde er als Hamburgische Gesellschaft für Wohltätigkeit von Hamburger Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gegründet. Damals wie heute steht die Hilfe für Menschen "ohne Rücksicht auf ihre Beziehungen, auf die Art der Hilfsbedürftigkeit oder auf die Art des Glaubensbekenntnisses" (Senator Lattmann, 1913) im Mittelpunkt unserer Tätigket. Unsere historische Verpflichtung verbinden wir heute mit umfassender und kompetenter Tätigkeit in vielen sozialen Bereichen, die sich in optimaler Weise gegenseitig ergänzen.

Die HAMBURGISCHE BRÜCKE ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Verein, der ausschließlich gemeinützige und mildtätige Zwecke verfolgt.